Wie Forschung unsere Fertigung – und Ihren Wettbewerbsvorteil – stärkt

Neue Fertigungstechnologien entstehen nicht zufällig – sie entstehen durch Forschung. Deshalb engagiert sich Hein & Oetting gemeinsam mit Industriepartnern und Forschungseinrichtungen in Entwicklungsprojekten, die unsere Kunden langfristig wettbewerbsfähiger machen.

Im Forschungsprojekt InstaClam entwickeln wir Verfahren, die Metall-3D-Druck und hochpräzise 5-Achs-CNC-Bearbeitung intelligent miteinander verbinden. Ziel ist es, komplexe Bauteile künftig wirtschaftlicher, präziser und ressourcenschonender fertigen zu können – auch in der Serienproduktion.

Die dabei gewonnenen Erkenntnisse fließen direkt in unsere Fertigungskompetenz ein und eröffnen unseren Kunden den Zugang zu innovativen Technologien.

Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist die Zusammenarbeit mit renommierten Partnern wie dem Fraunhofer IAPT, Marposs Monitoring Solutions, 3N und Schunk. Gemeinsam entwickeln wir Lösungen, die den Weg in die Fertigung von morgen ebnen und unseren Kunden gleichzeitig ein hohes Maß an Investitions- und Prozesssicherheit bieten.

Wer tiefer in die technischen Hintergründe des Projekts eintauchen möchte, findet weitere Informationen in unserem LinkedIn-Beitrag. Zum LinkedIn-Artikel über InstaClam

Johannes Waldschmidt, Leiter Forschung & Entwicklung nach dem Versuchstag bei Hein & Oetting in Ahrensburg:
„Dieser Versuch zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial in der Kombination von Metall-3D-Druck und Zerspanung – für Hochleistungs-komponenten, auch in Serie – steckt. Die Ergebnisse bringen uns einen wichtigen Schritt weiter und liefern wertvolle Erkenntnisse für die Fertigung der Gegenwart und Zukunft.“